Sonntag, 24. September 2017

Soziologie Prof. Heinsohn spricht erschreckende Wahrheit aus!

Thema: Die Lügerei der Medien

Das wird die Wahrheit sein, die die Regierungsparteien, aus Rücksicht auf erdrutschartige Stimmenverluste, den Wählern vor den Wahlen vorenthalten hat.



Kommentare von Youtube

Albatros Vogel
Er spricht die Wahrheit aus, die l e i d e r nur einen Bruchteil meiner Mitmenschen interessiert. Es ist zum Verzweifeln.

Trini Dadd
Sauber analysiert. Gut dass auch mal jemand außerhalb der AfD die Wahrheit sagt.
Herbert K.
Erschreckende Aussichten!

Angelika
Achso ich habe vergessen es sind keine Flüchtlinge lasst euch das nicht einreden es sind gewollte Migranten

Michi Meister
So leid es mir um unser Land tut, aber ich bin auch gerade erst abgehaun. Jeder der die Möglichkeit hat und noch bei Verstand ist wird das bald machen. Ich würde mir wünschen irgendwann zurück kehren zu können, aber dafür muss erst unsere politische Kaste sowie unsere sogenannte Elite vertrieben werden...

Tiger 72
was ich nicht verstehe, wie kann Familiennachzug stattfinden, wenn die Flüchtlinge sich gar nicht ausweisen können, weil sie ihre Dokumente vernichtet haben und man gar nicht weiß wer da gekommen ist. Ich frage mich was sind das für Familien die da dann nachkommen sollen? Was für ein Schmierentheater.

1914 1922
"syrische Flüchtlinge"?!?! Warum ist hier ständig von Syrern die Rede?! Lauren Southern hat dazu in Calais ein grandioses Video gedreht: Nur 2-6% der illegalen Migranten, die Merkel widerrechtlich ins Land holte (dafür bekam sie den Coudenhove-Khalergi Preis!) sind Syrer und noch weniger von diesen haben etwas mit Flucht vor einem Krieg zu tun. Der Rest, Millionen! - sind Pakistani, Afghanen, Eritreer, Mittelafrikaner, sonstwer..jeder wird geholt, Hauptsache, arm, hörig, jung, kampfbereit und am besten ohne Pass. Merkel, das verbrecherische Weib ohne jegliche Moral und Rückgrat hat auf Befehl aus USA/Israel D bewusst zerstört. Das ist Fakt.


Samstag, 23. September 2017

Die Haushaltsführung des Herrn Dr. Schäuble

Thema: Staatshaushalt

Schäuble und seine Haushaltsführung

Wer seinen "Haushalt" so führt wie Schäuble, darf getrost unterstellen, daß dieser für die Bereicherung des Besitzbürgertums bei gleichzeitiger Ausplünderung der übrigen Gesellschaftschichten auch nicht mehr hergeben kann.

Schäuble hat aber als Lakai der Finanzwirtschaft und des Besitzbürgertums hier wohl in Hinblick auf die Aufstellungsregeln eines Haushalts unter sozialen Bedigungen etwas grundsätzlich falsch verstanden.

„Jede Staatsschuld ist eine Krücke, und Krücken sind nur für Lahme.“
Johann Gottfried Seume

Worum ist das so? Weil jeder ernst zu zunehmende Finanzminister in diesem Lande, der mit Mut vorangeht, obige Forderungen auch locker finanziert bekäme, nur eben nicht ebiger Minister, diese Marionette des Kapitals, das Opfer der waltenden gesellschaftlichen Finanzierungszwänge.

Schäuble und seine Staatsfinanzen sind eine in Zahlen ausgedrückte Ungerechtigkeit. Wer die Reichen nun partout nicht besteuern will, wie dieser notorisch steuerschlupflöchrige Minister, der muss sich das Geld eben woanders holen - und zwar von Menschen, welche - relativ betrachtet- mehr Kohle haben, als die Reichen (Sic!), denn Deutschland ist ja bekanntlich ein reiches Land - was nicht gerade zufällig geradezu gebetsmühlenartig wie ein Mantra wiederholt wird.

eingestellt von Profil vorm. unter Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

Die Show für das Wahlvolk: Eine Fortsetzung des Beitrags vom 20.09.2017

Thema: Volksverarschung

Per Email erhielt ich den Link zu einem Youtube-Video mit diesem Text:

Unfassbar!

ZDF Journalist Wolfgang Herles:
„Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel vorgibt“


Das Schweigekartell bröckelt ….
… und „IHR ALLE“ solltet jetzt endlich erkennen was wirklich abgeht!

WDR Indendant Tom Buhrow verneinte es jüngst ausdrücklich. Doch Zweifel blieben. Jetzt sagt ein leitender ZDF-Journalist: Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel gefällt: “Das ist Regierungsjournalismus”.

Der Journalist und Publizist Wolfgang Herles, der jahrelang für das ZDF in leitenden Positionen tätig war, hat konstatiert, dass es im Sender “Anweisungen von oben” gebe.

“Auch im ZDF sagt der Chefredakteur, `Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient`. Und da muss er in Klammer gar nicht mehr dazu sagen, `wie es der Frau Merkel gefällt`”, so Herles am Freitag im “Deutschlandfunk”.
Solche Anweisungen habe es auch früher schon gegeben.

“Es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe. Wir durften damals nichts Negatives über die neuen Bundesländer sagen – heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen – das ist Regierungsjournalismus”.

»»» Zitat aus dem DLF-Interview:
Wolfgang Herles:
“Wir haben ja das Problem, dass – jetzt spreche ich wieder überwiegend vom Öffentlich-Rechtlichen – dass wir eine Regierungsnähe haben. Nicht nur dadurch, dass überwiegend so kommentiert wird, wie es der Großen Koalition entspricht, dem Meinungsspektrum, sondern auch dadurch, dass wir vollkommen der Agenda auf den Leim gehen, die die Politik vorgibt."

Das heißt, die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger, als das, was die Regierung – die natürlich auch ablenken will von dem was nicht passiert, aber das, was nicht passiert, ist oft wichtiger als das, was passiert – wichtiger als die Symbolpolitik, die betrieben wird…” Moderator Floto wird es unangenehm und er will an Tilo Jung weitergeben: “Tilo Jung…” Wolfgang Herles (lässt sich nicht stoppen): “Also wir gehen der Agenda auf den Leim. Und es gibt tatsächlich, das muss ich jetzt an der Stelle doch nochmal sagen, weil es ja in der öffentlichen Diskussion ist, es gibt tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: "Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazusagen, wie es der Frau Merkel gefällt. Solche Anweisungen gibt es. Die gab es auch zu meiner Zeit. Es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe und das ist was anderes, als zu berichten, was ist. Wir durften damals nichts Negatives über die neuen Bundesländer sagen. Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus und das führt dazu, das Leute das Vertrauen in uns verlieren. Das ist der Skandal.”
Wolfgang Herles war in den 1980er Jahren stellvertretender Hauptredaktionsleiter Innenpolitik beim ZDF und Leiter des Bonner Hauptstadtstudios. In den letzten Jahren engagiert er sich beim ZDF im Bereich von Kultursendungen.

Zuvor schon ähnliche Vorwürfe (in den letzten Tagen) gegen WDR:
Die WDR-Journalistin Claudia Zimmermann behauptete im niederländischen Radio, es gebe in den öffentlich-rechtlichen Medien eine Anweisung, sich an der Flüchtlingspolitik der Regierung zu orientieren. Demnach wurden Journalisten des Westdeutschen Rundfunks dazu angehalten, positiv über Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu berichten.

“Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten”, sagte die WDR-Journalistin Claudia Zimmermann in einer Diskussionsrunde des niederländischen Radioprogramms “De Stemming” (Die Stimmung). Der Fall sorgte auch in den Niederlanden für Schlagzeilen.

Zurück gerudert aus Angst um den Job?
Die ZEIT und andere Medien schikanierten die WDR-Journalisten nach ihren Aussagen sofort massiv. Diese knickte anlässlich des politisch korrekten (?????) Bombardements schließlich ein.

Druck gab es offenbar auch vom Sender selbst, der diese Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen wollte. Nach einem “Gespräch” mit dem WDR erklärte Claudia Zimmermann sodann: “Ich habe an dieser Stelle Unsinn geredet. Unter dem Druck der Live-Situation in der Talkrunde habe ich totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich.”

Weiter: “Der WDR steht für einen ausgewogenen und unabhängigen Journalismus. Unser breit aufgestelltes Programm zeigt besonders in diesen Tagen, wie umfangreich, unabhängig, kritisch und differenziert wir über die Flüchtlingsproblematik berichten.”

Sieht so aus, als wenn diese Aussage von der Pressestelle des WDR diktiert wurde. Doch dazu wollte sich die Journalistin nicht äußern.
Quelle: Deutschlandfunk



http://www.noack-finsterwalde.de/inde...

Kategorie Nachrichten & Politik
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Hier gleich noch ein dazu passendes Video
Die Lügen der Regierung und Kanzlerin Merkel


Kategorie Bildung
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Danke Robert für die Links

Immer die gleichen Wahlversprechen und hohlen Worte - nichts hat sich geändert

Thema: Wahl 2017

"Asylmissbrauch beenden!" auf einem Plakat der CDU?
Ist das Plakat echt oder ein Fake der AfD?

In den sozialen Medien verbreitet sich rasend schnell dies Foto eines Plakats und verunsichert manchen User.

Aber ja, es ist echt!

Es handelt sich um ein offizielles Plakat zur Bürgerschaftswahl in Bremen am 29. September 1991.

Unter anderem forderte der damalige Spitzenkandidat Ulrich Nölle auf anderen Wahlplakaten ebenfalls:
  • „Wohnungsnotstand beseitigen“,
  • „Gleiche Chancen für Frauen“ und
  • „Wirtschaftskraft stärken“.


Ebenso unglaublich erscheint der folgende Text:

[Gemeinsames Wahlprogramm der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) und der Christlich Sozialen Union (CSU) für die Bundestagswahl 2002]
Leistung und Sicherheit - Zeit für Taten - Regierungsprogramm 2002/2006
Mai 2002
dort steht auf Seite 42

Wir werden die im Bündnis gegen den Terror seit dem 11. September 2001 bewährte strategische Partnerschaft mit Russland aktiv gestalten. Dazu gehört tatkräftige Unterstützung für den Prozess der Reformen und ein offenes Wort, wo immer er stockt. Das partnerschaftliche Verhältnis zu Russland muss der Größe, dem Potential und der Bedeutung des Landes Rechnung tragen. Wir wollen die demokratische und wirtschaftliche Entwicklung Russlands unterstützen und im Sinne einer "gesellschaftlichen Außenpolitik" vielfältige grenzüberschreitende Kontakte fördern.
Quelle: Dokumentenarchiv BRD



Passend zu dem Vorhergehenden folgendes Vidoe:

Angela Merkel -
Meinungswechsel und Lügen Zusammenschnitt



Aber auch die SPD ist nicht besser und hat vor Wahlen gelogen, dass sich die Balken biegen. Nur eins von hunderten Beispielen:

Kohl, Ypsilanti, Merkel?
2005: SPD schließt eine höhere Mehrwertsteuer aus

„Merkelsteuer, das wird teuer.“ So trommelten die Sozialdemokraten im Wahlkampf 2005. Denn CDU-Chefin Merkel kündigte eine Mehrwertsteuererhöhung um zwei Prozentpunkte an. Die SPD versprach: So etwas gibt es mit uns nicht.

Dann gingen Union und SPD eine Koalition ein – und siehe da, die Mehrwertsteuer wurde um drei Prozentpunkte erhöht, sie stieg von 16 auf 19 Prozent.

Es hagelte Kritik – und der SPD-Vizekanzler und Minister für Arbeit und Soziales Franz Müntefering beschwerte sich im September 2006: „Wir werden als Koalition an dem gemessen, was in Wahlkämpfen gesagt worden ist. Das ist unfair.“ Schließlich könne niemand in einem Bündnis seine ursprünglichen Ziele „reinrassig“ umsetzen.

Warum der Kompromiss zwischen zwei Prozentpunkten und keiner Erhöhung bei drei Prozentpunkte liegen musste, konnte er allerdings nicht erklären.

Quelle: Focus.de

Auch dies kann man kaum glauben:

Zuwanderung steuern und begrenzen

Deutschland ist ein weltoffenes und gastfreundliches Land. Mit einem Anteil der Ausländer an der Bevölkerung von 9 % nimmt Deutschland unter den großen westlichen Industrienationen den Spitzenplatz ein. Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer hat seit 1972 von 3,5 Millionen auf 7,3 Millionen zugenommen, die der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer ist dagegen von 2,3 Millionen auf 2,0 Millionen zurückgegangen. Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme. Drei Viertel der Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, kommen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Deutschland kann aufgrund seiner historischen, geographischen und gesellschaftlichen Situation aber kein klassisches Einwanderungsland wie etwa Australien oder Kanada werden.

Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.

Rot-Grün will keine wirksame Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Rot-grün schafft mit der ungeregelten Aufgabe des Anwerbestopps Einfallstore für erweiterte Zuwanderung und mit der angeblichen "Härtefallregelung" und der Ausweitung der Aufenthaltsrechte über die Genfer Flüchtlingskonvention hinaus massive Anreize für Armutsflüchtlinge aus aller Welt. Dies würde in kurzer Zeit zu einer erheblich höheren Zuwanderung nach Deutschland führen, die nicht im Interesse unseres Landes ist. Wir werden unverzüglich nach der Wahl die falschen Weichenstellungen der rot-grünen Bundesregierung korrigieren.

Bei einer Arbeitslosigkeit von insgesamt fast 6 Millionen Menschen gibt es für Arbeitsmigration nach Deutschland nur in Ausnahmefällen eine Rechtfertigung. Angesichts staatlicher Programme zur Eingliederung Jugendlicher in den Arbeitsmarkt und einer wachsenden Arbeitslosigkeit bei Arbeitnehmern, die älter als 55 Jahre sind, ist mehr Zuwanderung nicht verantwortbar. Die Qualifizierung einheimischer Arbeitskräfte hat Vorrang vor Zuwanderung. Wir müssen in Zukunft nicht nur in Sport und Kultur, sondern auch zur Sicherung wissenschaftlicher Spitzenleistungen, hoher Innovationskraft und wirtschaftlicher Dynamik für ausländische Spitzenkräfte verstärkt offen sein.

Wir wollen Zuwanderungsanreize für nicht anerkennungsfähige Asylbewerber weiter einschränken. Nur staatliche Verfolgung darf einen Anspruch auf Asyl und Aufenthalt auslösen. Wir werden die verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen in Asylverfahren beschleunigen und dazu die gerichtlichen Zuständigkeiten zur Überprüfung von Asylentscheidungen konzentrieren, um den Missbrauch des Asylrechts zu bekämpfen.

Wir wollen Schleuserorganisationen das Handwerk legen. Dazu setzen wir auf eine europaweite Strategie. Die Außengrenzen der Europäischen Union müssen gegen illegale Zuwanderung und organisierte Einschleusung gesichert werden. Wir werden auf eine effizientere Zusammenarbeit von Grenzschutz, Polizei und Justiz der beteiligten Länder hinwirken.

Wir werden in das Asylbewerberleistungsgesetz mit den gegenüber der Sozialhilfe niedrigeren Leistungen alle ausländischen Flüchtlinge für die Dauer ihres nur vorübergehenden Aufenthalts einbeziehen. Die Leistungen sollen so ausgestaltet werden, dass von ihnen kein Anreiz ausgeht, nach Deutschland statt in ein anderes europäisches Land zu kommen.

Wir wollen eine faire Lastenteilung bei der Flüchtlingspolitik in Europa durchsetzen. In der gesamten EU müssen vergleichbare Regeln für Aufnahme, Aufenthalt und Aufenthaltsbeendigung gelten, um im Interesse des inneren Friedens und des Schutzes politisch Verfolgter die immer noch zu hohe Zahl unberechtigter Asylbewerber in Europa zu verringern. Dazu ist vor allem ein weitgehend angeglichenes, schnelles, rechtsstaatlichen Ansprüchen genügendes Asylverfahren zu schaffen. Ungleichgewichte bei der Aufnahme von Asylbewerbern und Flüchtlingen in den Mitgliedsländern der EU müssen durch eine Verteilung nach Quoten entsprechend der Bevölkerungszahl und Wirtschaftskraft ausgeglichen werden.

Nein, der Text stammt nicht von der AfD. Es ist gerade mal 15 Jahre her und ein Auszug aus dem CDU Wahlprogramm von 2002
Wahlprogramm 2002 http://www.documentarchiv.de/brd/2002/wahlprogramm_cdu_2002.html#6

Freitag, 22. September 2017

change.org - Pro Bargeld und keine Bargeldobergrenze

Peter Kindel hat gerade ein Update zur Petition Keine #Bargeldobergrenze! Bargeldkäufe in unbegrenzter Höhe beibehalten! verteilt Lesen Sie das Update und kommentieren Sie mal:
Neuigkeit zur Petition

Ohne Bargeld in die Zukunft? Keine #Bargeldobergrenze!

Ohne Bargeld in die Zukunft? Hochinteressant, aktuell und sehr empfehlenswert: Gert Scobel stellt diskutiert mit drei Gästen den Wert des Bargeldes auf 3sat u. a. über folgende Fragen: Ist die Abschaffung des Bargeldes tatsächlich gut? Wer profitiert von den digitalen Zahlungsmitteln? Wird das mobile Payment das nächste Jahrzehnt bestimmen? Ist die Einführung einer Bargeldobergrenze sinnvoll?...
Vollständiges Update lesen
Change.org  ·  548 Market St #29993, San Francisco, CA 94104-5401, USA

Waren es wirklich zwölf erfolgreiche Regierungsjahre?

Thema: Merkels Regierungszeit

Es gibt tatsächlich Merkel-Freaks die glauben, ihre Angebetete habe die Regierung zwölf Jahre erfolgreich geleitet.

Glaubt man dem Tross der Hofberichterstatter und ihrer eigenen Aussage, dann ist es die erfolgreichste Regierung seit bestehen der Bundesrepublik Deutschland.

Werfen wir einmal einen kurzen Blick auf die Entwicklung:

  • Die Steuer- und Abgabenquote stieg laut Bundesfinanzministerium von 2005 bis 2015 von 38,2 % auf 39,4 %.
    Dadurch hatten die Bürger rund 36 Mrd. € im Jahr weniger zur eigenen Verfügung.
  • Deutschland hat im OECD-Vergleich mit 49,4 % die zweithöchste Steuer- und Abgabenquote aller OECD-Staaten.
  • Der Mehrwertsteuersatz wurde 2007 von 16 Prozent auf 19 Prozent erhöht.
  • Die Strompreise stiegen von 2005 bis 2016 von 18,66 Cent auf 28,69 Cent um 53,8%! Allein die im Strompreis enthaltene EEG-Umlage stieg in diesem Zeitraum von 0,69 Cent auf 6,35 Cent. Ein Anstieg um 820%!.
  • Die Zahl der Leiharbeitnehmer hat sich laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit von 2005 bis 2015 von 444.000 auf 991.000 mehr als verdoppelt. Der mittlere Verdienst der Leiharbeitnehmer liegt um 42% niedriger als der Durchschnitt der Arbeitnehmer.
  • Auf Basis der Zahlen für 2013 betrug laut OECD-Studie das Rentenniveau im Vergleich zu Arbeitseinkommen nach Steuern/Sozialabgaben in Deutschland 57,1% des Arbeitnehmerverdienstes, im EU-Durchschnitt beträgt es 70,6%.
Nicht zu vergessen die Staatsverschuldung.
Die ist trotz andauerndem Griff in die Rentenkasse während ihrer Regierungszeit von 1.490 Milliarden Euro im Jahr 2005 auf 2.023,7 Milliarden Euro in 2015, also um ca. 35% angewachsen.
Nachzulesen beim Statistikportal Statista.com.

Das ist nur ein ganz kleiner Teil ihrer "Glanzleistungen". Alle aufzuzählen würde Seiten füllen.

Ernst und mir ist es völlig unbegreiflich, wie nach einer solchen Bilanz immer noch eine so große Zustimmung für Merkel vorhanden ist.

Liegt das etwa daran, dass von den tonangebenden Medien der Mantel des Schweigens über die Realität in diesem Land gelegt wurde? Oder liegt es an der geballten Propaganda der Hofberichterstatter für Merkel und gegen die AfD?

Danke an Ernst für den Kommentar bei Anne Will

Zum 15-ten Jahrestag des 22.09.2002 noch einmal "Wir haben die Wahl gewonnen"


Thema: zu früh gefreut

Liebe Freunde von CDU/CSU - der Union, eins steht jetzt schon fest:

"Wir haben die Wahl gewonnen"
Edmund Stoiber
"Dies ist ein toller Tag für CDU und CSU"
Angela Merkel


Achten Sie auch auf ihre Fingerhaltung und den Rest Ihrer Ansprache

Müsste eigentlich in jedem Jahr am 22. September gesendet werden.
Ist mindestens so unterhaltsam wie "Dinner for One"

Bundestagswahl 2002, Wahlabend 22.09.2002. Amtliches Endergebnis: SPD 38,5% (251 Sitze), CDU 29,5% (190 Sitze), CSU 9,0% (58 Sitze), GRÜNE 8,6% (55 Sitze), FDP 7,4% (47 Sitze), PDS 4,0% (2 Sitze). Quellen: http://www.phoenix.de/content/phoenix... und
http://www.bundeswahlleiter.de/de/bun...

Kategorie Nachrichten & Politik
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Donnerstag, 21. September 2017

change.org - Kanzleramt verwickelt abgeordnetenwatch.de in langwierigen Rechtsstreit @a_watch #Lobbyismus

abgeordnetenwatch.de hat gerade ein Update zur Petition Bundestag: Schluss mit geheimem Lobbyismus! verteilt Lesen Sie das Update und kommentieren Sie mal:

Neuigkeit zur Petition

Kanzleramt verwickelt abgeordnetenwatch.de in langwierigen Rechtsstreit @a_watch #Lobbyismus

Weil wir geheimen Lobbyismus offenlegen wollen, verwickelt uns das Kanzleramt in einen langwierigen Rechtsstreit! Doch der Reihe nach: Weil wir vermuten, dass im Kanzleramt ähnlich wie beim Ackermann-Geburtstag Lobbyisten-Abendessen auf Steuerzahlerkosten stattfinden, hatten wir die Bundesregierung vor einiger Zeit um Aufklärung gebeten. Doch diese will die Information um jeden Preis geheim...

Vollständiges Update lesen
Change.org  ·  548 Market St #29993, San Francisco, CA 94104-5401, USA

Die Bundestagswahl und Martin Schulz

Thema: Bundestagswahl

SPD wird die Wahl haushoch verlieren

Drei verlorene Landtagswahlen, Umfrage-Tief und nur noch drei Tage bis zur Bundestagswahl. Der Parteitag in Dortmund sollte die Trendwende für die SPD bringen. "Zeit, dass sich was dreht" und Zeit zu begreifen.

Die SPD wird verlieren, egal mit welchem derzeitigen Personal sie angetreten ist: aus dem Nichts erscheinende Politiker wie Herr Schulz, Frau Barley oder Frau Kraft.

Das SPD-Wahlprogramm spricht ganze Bände. Die Ziele sind völlig verfehlt. Die aktuelle Lage der Bevölkerung findet dabei keine Berücksichtigung. Darin nicht zu finden Sozial-Engagement, sondern ein Eingeständnis an die Spitzenverdiener dieses Landes. Doch auch dort wird nur eine verschwindende Minderheit die Sozialdemokraten wählen.

In der Partei sind Fehler gemacht worden, sowohl bei der Agenda als auch beim Wahlkampfstart von Martin Schulz. Insbesondere bei der Kommunikation der an sich guten Ideen ans Wahlvolk. Aber wenn jetzt an diesem Punkt nachgebessert wird und diese neuen Politik-Ansätze sympatisch und kraftvoll dargestellt werden, kann die SPD noch punkten.

Die Partei der sozialen Gerechtigkeit macht immer noch den höchst verhängnisvollen Fehler, die Interessen der Agenda-Politik über die berechtigten und die Partei legitimierenden, nämlich die sozialen Interessen ihrer Wähler zu stellen.

Sie finden sich in den Zielen der Konkurrenz eher wieder. Die SPD ist auf den Lorbeeren der Vergangenheit eingeschlafen. Wer im Wahlkampf in den Tiefschlaf verfällt und sich nicht den Bedürfnissen und Lebensverhältnissen seiner Wähler annähert, kann nicht gewinnen.

Der Kandidat Schulz muss die Steuerlast für mittlere und geringe Einkommen deutlich senken und die Renten sowie das Arbeitslosengeld muss drastisch steigen. Ökonomische Vernunft und soziale Gerechtigkeit können der SPD den Wahlsieg bescheren.

Es muss gegenübergestellt werden: Entweder Veränderungen hin zu einer gerechteren, sozialeren und solidarischen Gesellschaft einerseits oder Stillstand und aussitzen andererseits. Und das ist nun durchaus vergleichbar mit dem damaligen Wahlsieg von Gerhard Schröder gegen Helmut Kohl.

Blog-Artikel:
Wahlprogramm der Linkspartei vorgestellt
SPD im Umfragehoch - eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Weitere Beiträge getaggt mit SPD:
SPD

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Prof. Rüdiger Ernst bei Phoenix zum Thema Nordkorea - offene Worte über westliche Berichterstattung

Thema: Nordkorea

Phoenix - Im Dialog zum Thema: Nordkorea

Rüdiger Frank im Gespräch mit Michael Krons.
(Quelle: phoenix)
Droht in Ostasien Krieg? Könnte er sich zu einem Weltkrieg entwickeln? Auch wenn sich die Lage zwischen Nordkorea und den USA zuletzt etwas entspannt hat, gibt es keinen Grund für eine Entwarnung. Im Gegenteil: "Komplett ausschließen kann man einen bewaffneten Konflikt natürlich nicht", warnt der Nordkoreakenner Rüdiger Frank in der Sendung "Im Dialog". Der Leiter des Instituts für Ostasienwissenschaften an der Universität Wien hält die Konstellation für sehr bedenklich "wenn man sieht, wer sich da gegenübersteht, mit welcher Rhetorik gegeneinander gearbeitet wird, welche Interessen auch im Spiel sind".

In der Sendung "Im Dialog" spricht Michael Krons mit dem Ökonom und Ostasienwissenschaftler Rüdiger Frank darüber, ob und wie die Eskalationsspirale zwischen Nordkorea und den USA zu durchbrechen ist und ob er dem Land Reformen zutraut.

Frank, der seit 1991 regelmäßig nach Nordkorea reist, sieht dort eine Entwicklung in Gang, die letztendlich zur Auflösung des Machtgefüges führen könnte. "Der Prozess hat begonnen in dem Moment als die nordkoreanische Führung unter Kim Jong-il, also dem Vorgänger und Vater von Kim Jong-un, entschieden hat, dass die Märkte, die spontan während der Hungersnot entstanden sind, eben nicht wieder geschlossen werden vom Staat.".


Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund bewertet Frank die gegen Nordkorea verhängten Sanktionen kritisch: "Die Sanktionen würgen diese marktwirtschaftlichen Elemente ab. Sie zwingen die Leute quasi letztlich wieder in die Arme des Staates zurück. Das heißt, damit prolongieren wir die Existenz des gegenwärtigen Systems."

Rüdiger Frank wurde 1969 in Leipzig geboren. Er studierte Wirtschaftswissenschaften, Internationale Beziehungen und Koreanistik. Frank ist seit 2007 Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens an der Universität in Wien.

Moderation: Michael Krons

Mittwoch, 20. September 2017

Die Show für das Wahlvolk: Bezahlte Klatscher bei „Klartext, Frau Merkel!

Thema: Wahltheater

Die Show für das Wahlvolk:
Bezahlte Klatscher bei „Klartext, Frau Merkel!“?
Ein SchrangTV-Video

Ein Insider meldet sich zu Wort: "Ich bin selber schon mal gecastet worden und verweigerte das Klatschen bei bestimmten Meinungen der dortigen Politprominenz,, woraufhin ich nach der Sendung von der Setassistentin heftigst unter Druck gesetzt worden bin, unter Androhung meine Gage zu kassieren."

Foto: Screenshot Youtubevideo
Die ZDF-Sendung „Klartext, Frau Merkel!“ war, so nennt es Heiko Schrang, eine Märchenstunde. Es war eine Show, in welcher der „spontane Bürger“ nachfragen durfte, wie die Kanzlerin ein Thema sieht.

Doch es fällt auf, dass anscheinend immer wieder die gleichen Leute im Publikum sitzen und passend klatschen. So sind auf seinem Screenshot zwei junge Männer zu sehen, die sich möglicherweise ihr Geld damit verdienen, für die Politikgäste zu klatschen:

Insider-Information: Castingagenturen füllen leere Sitzplätze auf

Ein Insider meldete sich nun bei Heiko Schrang und erklärte, wie es abläuft:
„Lieber Heiko, deinen Kommentar, dass bezahlte Claqueure im Publikum sitzen würden, kann ich Dir nur durchweg bestätigen. Vor allem über Castingagenturen werden leere Sitzplätze in Talkrunden von ARD und ZDF hübsch aufgefüllt und die schlecht bezahlten Statisten unter Druck gesetzt, auf Befehl zu klatschen! Woher ich das weiß?“
Ich bin selber gecastet worden und verweigerte das Klatschen bei bestimmten Meinungen der dortigen Politprominenz, woraufhin ich nach der Sendung von der Setassistentin heftigst unter Druck gesetzt worden bin, unter Androhung meine Gage zu kassieren“
„Tja so läuft das in unserem freien demokratischen, vom Volk regierten Land, in dem laut Grundgesetz die Meinungsfreiheit gewährt wird! Lieben Gruß, Namaste und weiter so, dein Thore.“

Ein User kommentiert:

Foto: Screenshot Youtubevideo
„Wer auch nur annähernd realistisch denkt, den verwundert das nicht, sondern weiß, dass es gar nicht anders laufen kann. Oder glaubt irgendwer ernsthaft, dass zu solchen Veranstaltungen systemkritsche „Otto Normalverbraucher“ sitzen? So naiv dürfte eigentlich keiner sein, sind es aber leider in der Realität noch mehr als genug.“

Auch der Moderator, der ganz spontan die Menschen im Publikum fragt, wusste – wie auf dem Screenshot zu sehen ist – vorher mit Foto genau, wen er fragen sollte. Er wurde mit seiner Moderationskarte fotografiert, auf der die passenden Anhaltspunkte stehen.


Mit freundlicher Genehmigung von EPochTimes.de



Ergänzung 20.09.2017, 21:20 Uhr
Robert sandte mir den zum Beitrag passenden Link zu folgendem Video:


Recht auf Durchblick
Am 19.09.2017 veröffentlicht: Was Sie nicht wissen dürfen:
Unglaublich was Eva Hermann ans Tageslicht bringt.
Hochbezahltes Publikum und das System der Manipulation der Zuschauer, sowie die Zielrichtung der Fernsehsendung.
Kategorie Nachrichten & Politik
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Danke Robert für den Link

Anne Will, 17.09.2017 - Zwischen Wohlfühlwahlkampf und Wutbürgern - Verstehen die Politiker ihre Wähler noch?


Sendung am 17. September 2017 | 21:45 Uhr
Zwischen Wohlfühlwahlkampf und Wutbürgern -
Verstehen die Politiker ihre Wähler noch?
Foto: Screenshot
    die Gäste im Studio

  • Frank Richter Theologe und ehemaliger Leiter der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung
  • Bernhard Pörksen Professor für Medienwissenschaft
  • Thea Dorn Philosophin und Publizistin
  • Theo Waigel (CSU)Ehemaliger Bundesfinanzminister
  • Gesine Schwan (SPD)Politologin

Auch auf den letzten Metern vor der Bundestagswahl wird der Wahlkampf als zu harmonisch und inhaltsleer kritisiert. Gleichzeitig schlägt der Kanzlerin bei Veranstaltungen, insbesondere im Osten des Landes, Wut und Ablehnung entgegen. Woher kommt dieser Frust? Erreichen die Politiker die Bürger nicht mehr? Und gibt es wirklich kaum Unterschiede zwischen den Parteien?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)
diesmal 1522 Kommentare

Kommentare aus dem Blog

Bettina Schubert schrieb
Woher kommt der Frust? Komische Frage- sicher von der Politik zum Schaden unseres Landes unter Bruch von Gesetzen, Vereinbarungen.
Das reicht von den Eurorettungen, über die verkorkste Energiewende, die gravierenden Fehler in der Außenpolitik zum derzeitigen Hauptthema: Massenmigration von Muslimen aus der 3. Welt in unser Land, unsere Sozialsysteme.
Frau Merkel hat erklärt, dass sie so alles so weitermachen will, keine Grenzkontrollen, Einreisen ohne Pass+ Überprüfung für alle etc. Keine Konsequenz aus der Fehlern, nichtmal Einsicht - das empört die Menschen, mich auch.

    Robert Kroiß schrieb
    „Woher kommt dieser Frust“ und „gibt es wirklich kaum Unterschiede zwischen den Parteien“?!
    Merkel: „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt und wir müssen damit rechnen, dass das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“
    Seehofer: „Diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden und diejenigen, die entscheiden sind nicht gewählt.“
    Genau daher kommt wohl der Frust, sowie das scheinbar mangelnde Interesse der Menschen an der Politik. Auch weil dies, auch wenn es noch keine/r der anderen Parteien ebenfalls in dieser Deutlichkeit gesagt hat, sich nach dem Wahlkampf genauso einstellt und immer so einstellte!

    Paulus schrieb
    Dieser Frust wird gesteigert, wenn der Regierungschefin Rechtbruch, Wahrnehmungsverweigerung (von fortschreitender Vermögenskonzentration begleitet von Ausuferung der Verarmung breiter Bevölkerungsschichten) und Schönfärberei (Arbeitsmarktstatistik usw.) nachgewiesen werden kann.
    Es kommt ein formaler Einwand hinzu: Nur eine Hälfte der Mandatsträger sind vom Wähler als deren Repräsentanten gewählt, die andere Hälfte wird den Wählern über die "Landesliste" untergejubelt. Die Konstruktion/Fiktion vom Abgeordneten als ein Repräsentant seiner Wähler, der im Parlament für die Interessen der Wähler - oder wenigsten für (irgendeine) Vorstellung vom Allgemeinwohl eintritt - bleibt inhaltlich leer. Der in Funktion gehobene Repräsentant ist seinen Wählern zu nichts verpflichtet. Die Wähler haben nur die Möglichkeit der Abwahl am Ende der LP. Bis dahin ist es ihm und seinem gewissen gestattet, für alle möglichen Partikularinteressen (ESM usw., €, div. GR Rettungspakete) zu stimmen, die er in ihrer Ausgestaltung nie zur Kenntnis nehmen, geschweige verstehen konnte (im Sinne von nomologischen Wissen).
    Gruß Paulus

M. Johann schrieb
Was könnte Herr Schulz noch falsch machen, was Frau Merkel nicht schon falsch gemacht hat?
Herr Schulz gibt zumindest eine klare Antwort auf eine Frage; Frau Merkel gibt wie gewohnt wischiwaschi Antworten und läßt die Wählerschaft im Trüben stehen ( z. B. Rentenreform! )
Es hängt an jedem einzelnen, sich seine eigenen Gedanken zur Wahl zu machen und seine eigene Meinung über die Parteien zu bilden, unabhängig von Wahlnavigatoren, politischen Umfragen etc..
Einfach mal Ohren aufmachen und zuhören und sich auch nicht von der Augenwischerei blenden lassen.
Problem ist auch, daß viele überhaupt nicht wissen, wer den Kanzler/in wählt. Bequem ist es auch immer die Meinung der großen Mehrheit zu übernehmen. Eines ist auf jeden Fall sicher, wenn ich die Stimmen wieder der stärksten Partei gebe, ändert sich an der Situation wie wir sie jetzt haben, gewiß auch nach der Wahl nichts.
Hauptsache die Wirtschaft brummt, aber der einzelne Bürger wird mit seinen Sorgen und Ängsten wie gewohnt allein gelassen. Wenn ich anderen keine Chance gebe, bzw. auch nicht wählen gehe, brauch ich hinterher auch nicht zu jammern.

    Gerda, 73 schrieb
    Da haben sie vollkommen Recht, nach dem 24.09. wird die Katze aus dem Sack gelassen. Selbst der französische Präsident sagt ganz offen, seine Vorstellungen (genauer seine Forderungen) erst nach unserer Wahl am 24.09. bekannt zu geben. Es könnte ja sein, daß einige Wähler aufwachen, wenn sie vorher hören, was er alles verändern und fordern will.

charly schrieb
Die Redaktion, wie auch die Politik, arbeiten mit dem Mittel der Manipulation. Wer darauf wert legt, sollte sich die Sendung ansehen.

Burkhardt schrieb
Immer wieder und wieder und wieder als einzigste Partei die GrKo (CDU/CSU nd SPD)
Durch den öffentlich-rechtlichen Fernsehen (ARD und ZDF) werden der CDU im Besonderen aber auch CSU und SPD im allgemeinen erhebliche Wahlkampfunterstützung gewährt. Dies äußert sich das Frau Bundeskanzlerin Merkel in der ARD Wahlkampfarena oder im ZDF 20:15 Uhr – 14.09.2017 – zu einer Top Sendezeit Ihren und nur Ihren politischen Wahlkampf einseitig ausführen darf. Alle anderen Parteien die in den Bundestag einziehen könnten werden diskriminiert und haben eines erheblichen Wettbewerbes sowie Demokratie Nachteil. Ich spreche noch nicht einmal von allen anderen Parteien.
Ebenso ist dies in der sehr einseitigen Profilierung in den Talksendungen zu verzeichnen.
Der öffentlich-rechtlich Rundfunk wird von allen in Deutschland lebenden Haushalten finanziert also nicht nur von denen der CDU. Auch von dem Beitragszahler die nicht wählen gehen, weil diese dazu gedrängt werden, auch von den die kleinen Parteien wählen usw.
Ich bitte Sie dringend sich für freie und faire Wahlen in Deutschland einzusetzen.
Im Übrigen haben ich kein Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und zweifle dessen demokratischen Grundausrichtung an.

    Klaus Winkler schrieb
    Der Gesinnungsjournalismus hat es in wenigen Jahren geschafft einen früher hoch angesehenen Berufsstand völlig zu diskreditieren.
    Denke, daß sich der Journalismus in Deutschland nie wieder richtig davon erholen wird.

    Paulus schrieb
    Sehe ich genauso. Das Mittelmaß (mehr gab`s in D nie) an "Meinungsvielfalt" im Mainstream Journalismus ist blankem Kampagne-Journalismus gewichen. Sichtbar an der Nazi-Keule die der Mainstream gegen die AfD (die ich übrigens sehr kritisch sehe aus ganz anderen Gründen) schwingt. Dass sich (gute, meinungsstarke) Journalisten das bieten lassen verblüfft immer wieder und weckt Erinnerungen an eine Romanfigur von Heinrich Mann in "Der Untertan". Gruß Paulus

Andrée Elisabeth Klein schrieb
Wie wahr diese alten Sprüche sind!!
Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern, sich in das einzumischen, was sie angeht. Paul Valéry (1871-1945) frz. Dichter und Denker
Der Staat ist heute jedermann, und jemanden kümmert sich um niemanden. Honoré de Balzac (1799-1850) frz. Schriftsteller

Matthias Schulz schrieb
Auch in dieser Diskussion - diesmal von Ex-Bundesfinanzminister Theo Weigel - die Agenda 2010 von der Regierung Schröder/Fischer gelobt. Deutschland wäre dadurch wettbewerbsfähiger geworden. Mit den Hartz IV Niedriglohn und der Riester-Armutsrente ist die Spaltung zwischen Arm und Reich vergrößert wurden. In 10 bis 15 Jahren, wenn die Niedriglohner die Armutsrente bekommern wird man das stärker merken. Das die SPD diese Politik gemacht hat ist ein entscheidender Grund, dass sie nur noch von 20 bis 25 Prozent gewählt wird.

    Franzi schrieb
    Ich denke da auch an das "GESUNDHEITSMODERNISIERUNGGESETZ" von 2004, welches die Grundlage dafür ist, daß die Rentner, die für die "Altersvorsorge" eine DIREKTVERSICHERUNG (Lebensversicherung) abgeschlossen haben, bei Auszahlung darauf hingewiesen werden, daß sie über 10 (zehn) Jahre darauf Krankenversicherung (VOLLER Beitrag) und Pflegeversicherung zu zahlen haben. Einen BESTANDSSCHUTZ für ALTVERTRÄGE gibt es NICHT! Das hat Frau Merkel in der "WAHLARENA" am 11.9.17 (bitte ansehen ab Minute 68 / 30 Sekunden - es lohnt sich) deutlich zum Ausdruck gebracht. Soviel zum "Rechtsstaat". Das betrifft natürlich auch Betriebsrenten u. a. Versorgungsbezüge!
    Infos dazu auch: PRESSECLUB v. 27.8.17 Hans-Ulrich Jörges (die ersten 5 Minuten reichen) , seine Kolumne im "Stern" "RAUBZUG DURCH DIE RENTE" v.27.7.17, oder www.dvg.org

Paulus schrieb
Theo Waigel treibt die Staatsverschuldung um - die riesige Last für die Jüngere Generation bereitet ihm Sorgen. In seiner Zeit als Finanzminister war er stolz wie Oskar über einen EU "Stabilitätspakt" den er mitverhandelt hatte. Alles sei jetzt in Butter ("hier steht es doch schwarz auf weiß") und damit hätte EU Land endgültig die Stabilitätszone erreicht. Problem Staatsverschuldung und Kreditaufblähung, erledigt. Staatshaushalte sind nun kein Schuldentreiber mehr. So sinngem. sein Statement. Die Angst, D als Staat müsse künftig nicht für die Schulden anderer Staaten einstehen, sei damit völlig unbegründet - wir haben doch einen Vertrag. Das der "Stabilitätspakt" - entgegen Waigels Erwartung doch nicht gehalten hat, wissen wir alle. Und dass die Schuldenlast des deutschen Staatshaushalt allein für Bankenrettung und Patronatserklärungen gegenüber GR weiter aufgebläht wurde ebenso. Doch was war Waigel`s Botschaft in der Talk Runde? Es kommt nur eine Antwort infrage: "Bürger, traut den Politikern nicht"!! Das hat sich auch aus anderen Gründen von selbst erledigt
Gruß Paulus

    klaus Winkler schrieb
    @Paulus, sehe ich auch so. Waigel der Konstrukteur des Euro. Jetzt steht er vor seinem Scherbenhaufen. Aber anstatt klar die Fehler zu benennen und Selbstkritik zu üben flüchtet er sich in seinen persönlichen Verfolgungswahn - denn merke die Nazis in Deutschland sind an allem schuld.

Dienstag, 19. September 2017

Wahlen gehören zur Folklore einer Demokratie

Thema: Bundestagswahl

In der Demokratie sind grundgesetzlich Menschen durchaus gleicher als andere. Es sind dies diejenigen Menschen, die über Geld und Kapital verfügen, die Wohlhabenden des Landes also. Sie sichern sich durch Macht und Geld unmittelbaren Einfluss auf politische Entscheidungen, welcher denjeinigen, die kein Geld und Einfluß haben, verwehrt ist. Wahre Politik wird über die Brieftasche gemacht, denn Demokratie, wie sie uns vorgegaukelt wird, ist somit lediglich vorgegaukelte Folklore.

Wahlen gehören folglich zur Folklore einer Demokratie. Natürlich ist die Erkenntnis, dass man über den Weg der Wahlurne wenig, bis nichts Konkretes erreichen kann, weder neu, noch besonders originell. Nichts destotrotz ist sie gerade heute hilfreich. Erst recht in Deutschland, wo das Entsetzen über die zukünftige Besetzung des mächtigsten Postens der westlichen Welt, besonders ausgeprägt vorhanden ist.

Wahlen gehören zur Folklore einer Demokratie.

In der Demokratie westlicher Prägung zählt nicht etwa der Wille des Volkes, sondern Macht und Einfluß, d..h. die Einflußnahmemöglichkeit auf die Politik. Wir leben in einer Welt, in welcher es kaum mehr um Ideen und Moral, dafür umso mehr um Geld geht. Wer sich durchsetzen will, muss über Geld und Kapital verfügen und der Politik finanzielle Argumente liefern. Hierfür sorgt der weit verbreitete Lobbyismus, der politische Entscheidungen gezielt beeinflusst. Das Volk jedoch hat keine Lobbyisten.

Der Sumpf aus Lobbyismus und politischer Einflußnahme bestimmt die Regeln der Demokratie. Die SPD hat das Problem, dass sie der CDU zum Verwechseln ähnlich ist: es ist egal, ob ein Ministerpräsident der SPD oder der CDU angehört, beide müssen der Industrie (z.B. VW) ihre Regierungserklärungen vorlegen. Es wäre einfach, die Einflußnahmemöglichkeiten wirtschaftlicher Interessen auf die Politik durch eine Änderung des Grundgesetzes zu unterbinden, doch das ist politisch nicht erwünscht. Die politische Ungleichheit in der Demokratie ist also gewollt.

Eingestellt non Profil vorm. unter Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

Plötzlich verstorben - Woran starb Udo Ulfkotte?

Thema: Udo Ulfkotte

Plötzlicher Tod: Woran starb Udo Ulfkotte?


Gerhard Wisnewski Am 16.01.2017 veröffentlicht
Am 13. Januar 2017 starb plötzlich und unerwartet der Enthüllungsjournalist Udo Ulfkotte im Alter von nur knapp 57 Jahren an einem Herzinfarkt. Seither rätselt das Internet, ob es dahinter noch eine andere Wahrheit gibt. Dabei lautet die Frage wahrscheinlich nicht, ob und wie Ulfkotte ermordet wurde, sondern wer ihn auf dem Gewissen hat. In diesem Nachruf von Gerhard Wisnewski wird der Frage nachgegangen...

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Tamara Eggert
Niemals glaube ich an einen natürlichen Herzinfarkt. Nicht am höchsten Feiertag der Freimaurer (Freitag, 13.)! Die Anschläge in Paris haben auch am Freitag den 13. stattgefunden.
Alles andere ist leider Blödsinn.... ich glaube nicht mehr an solche Zufälle, sorry.

Thomas Ogris
Meine aufrichtige Anteilnahme zum Tod von "Dr. Udo Ulfkotte" -- Ich bin fassungslos bestürzt, finde keinerlei Worte, weiß nicht, was ich sagen (schreiben) soll !!! - und Jochen Kopp trifft mit : "Friedrich von Schiller" mitten ins Herz: - »Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben; es stürzt ihn mitten aus der Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben« - Dr. Udo Ulfkotte - ein äußerst schmerzender Verlust.

Bavarian Beauty
Herr Wisnewski, bitte passen Sie auf sich auf, daß Sie nicht der nächste sind, den ein "plötzlicher Herzinfarkt" dahinrafft. Es wäre ein großer Verlust.


Montag, 18. September 2017

change.org - Schwabenpower


Hallo liebe Leser,

wow – das war aufregend, ermutigend und erschreckend zugleich. Am Freitag habe ich Ludwig, Nils und das gesamte Team Schwabenpower bei ihrer Petitionsübergabe nach Karlsruhe begleitet. Die 13-15-jährigen Jugendlichen kämpfen seit Februar mit einer Change.org-Petition gegen CETA und haben knapp 80.000 Unterschriften gesammelt. Ihr Plan: die Grünen – allen voran den grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann – dafür zu gewinnen gemeinsam mit den Linken das Freihandelsabkommen CETA im Bundesrat zu stoppen.

Diesen Übergabetermin hatte sich das Team Schwabenpower über Monate hart erkämpft. Die Stimmung vor Ort war großartig. Ludwig und sein Team hatten ein Rednerpult organisiert und auch für Musik gesorgt. Als Ministerpräsident Kretschmann eintraf, luden ihn die Jungs auf die Bühne und erklärten, warum CETA schlecht für die Umwelt, unsere Demokratie und unser aller Zukunft ist.
 
Jetzt fördern!

Die Reaktion von Winfried Kretschmann war so ehrlich wie erschreckend. Kretschmann bekannte sich zu CETA und stellte sich damit einmal mehr gegen seine eigene Partei. Dann stieg er abrupt vom Podium. Die Jugendlichen konnten ihn gerade noch zurückrufen und ihm die Unterschriften in die Hand drücken.

Dieser Tag hat gezeigt, dass das Team Schwabenpower noch eine lange Kampagne vor sich hat. Die jungen Menschen werden weiter dafür kämpfen, dass CETA im Bundesrat verhindert wird. Ohne Change.org hätten sie keine Chance, sich Gehör zu verschaffen. Doch damit es den gemeinnützigen Verein Change.org in Deutschland geben kann, brauchen wir Ihre Unterstützung. Bitte werden Sie Förder/in, damit wir Kampagnen wie die vom Team Schwabenpower mit allen Kräften und einem langen Atem begleiten können.
 
Jetzt Förder/in werden!

Nach dieser Aktion am Freitag blicke ich zuversichtlich in die Zukunft – denn Jugendliche wie das Team Schwabenpower sind unsere Zukunft.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße

Gregor Hackmack
Vorstand Change.org e.V. 

Presseclub 17.09.2017 - Zwischen Hass und Behaglichkeit - Brauchen wir eine andere Politik?

So. 17.09.2017, 12.03 - 13.00 Uhr

Zwischen Hass und Behaglichkeit -
Brauchen wir eine andere Politik?


Zu Gast:

  • Nico Fried, Leiter der Parlamentsredaktion, Süddeutsche Zeitung
  • Christiane Hoffmann, Stellvertretende Leiterin des Berliner Hauptstadtbüros von "Der Spiegel"
  • Annette Binninger,Recherche-Chefin und Mitglied der Chefredaktion der Sächsischen Zeitung
  • Ulf Poschardt, Chefredakteur, Die Welt

  • Moderation:
    Jörg Schönenborn
    Mitglied der Atlanikbrücke
    Foto: Kopfzeile, mitte
    Bilder: Screenshots

    Wenn die Meinungsforschungsinstitute richtig liegen, dann wird am nächsten Sonntag zum ersten Mal seit den 50er Jahren eine Partei aus dem rechten Spektrum in den Bundestag einziehen.

    Dann hätte der zeitgenössische Nationalismus, der sich anderswo in Europa schon längst etabliert hat, auch im Bund seine eigene Partei: Die AfD. Künftig säßen sechs Parteien im Parlament, was die Regierungsbildung nicht einfacher machen würde. Rechnerisch wahrscheinlich sind nur eine Große Koalition zwischen Union und SPD oder ein Jamaika-Bündnis zwischen Union, FDP und Grünen.

    Politische Spaltung?
    Weshalb gibt es nun auch in Deutschland eine wachsende Sympathie mit nationalistischem Gedankengut und eine Zersplitterung der Parteienlandschaft? Fakt ist, dass wir zurzeit eine politische Spaltung erleben, wie wir sie bis jetzt nicht gekannt haben. Auf der einen Seite sagt eine Mehrheit der Deutschen, dass sie mit der Arbeit der Bundeskanzlerin zufrieden sind, auf der anderen Seite schlägt Angela Merkel bei ihren Wahlkampfauftritten insbesondere in Ostdeutschland unglaublich viel Wut und Hass entgegen, sodass man sich fragt:

    Was ist los in diesem Land?
    Woher rührt dieser Frust? Hat das möglicherweise etwas mit der geringen Unterscheidbarkeit der beiden Volksparteien zu tun oder doch eher mit der Schwäche der derzeitigen Opposition? Oder drückt sich darin eine tiefersitzende Abwendung von der Demokratie und ihren Volksvertretern aus? Welche Politik und welches Bündnis wären jetzt nötig, um diese Gräben zu überwinden?

    Sendungshomepage
    Gästebuch

    Kommentare

    Otto Carius
    Natürlich brauchen wir eine andere Politik. Die Merkel-Regierungen haben alle gegen dem Amtseid "zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln und Schaden von ihm abzuwenden!" Der Bruch des Amtseids ist gleichzusetzen mit dem Bruch des Treueeids früherer Zeiten gegenüber dem Souverän! Und in einer Demokratie its das Volk der Souverän! Die heutigen Eidbrecher sollten mal in die Geschichtsbücher sehen, wie in früheren Zeiten der Treuebruch gegenüber dem Souverän sanktioniert wurde! Verbannung war noch eine milde Strafe! Wenn die heutigen Eidbrecher sich nicht umbesinnen und eine Politik für den Souverän, das deutschen Volk machen wird dies in absehbarer Zeit entsprechende Konsequenzen haben, denn irgendwann hat auch der geduldigste und/oder dümmste Esel genug von seinen Peinigern!

    B.Tester
    Da fehlt doch noch was...Wenn sich die Rentner ihrer Macht an der Wahlurne bewusst wären würden sie die asozile Rentenpolitik unter merkel abwählen!Mir kann doch keiner erzählen das man mit Minitenten ein gutes Leben im Alter führen kann.Man hat aus der Rentenkasse weit über 800 Milliarden rausgeklaut und für andere Zwecke missbraucht.Das ist der eigendliche Skandal.Und das Wort Pension ist wie zu erwarten war nicht einmal gefallen.Oder habe ich das überhört?

    Hans Zimmer
    @GEZ-Empfänger Schönenborn ("Bei Hartz-IV wird eine defekte Waschmaschine ersetzt!", "Clinton wird erdrutschartig gewinnen!", "Demokratieabgabe!") + GEZ-Empfänger Herres + GEZ-Empfängerin Mikich ("Die österreichische Rente ist der deutschen unterlegen!")- allesamt mit Pensionsanspruch, ohne jemals auch nur einen Cent einzuzahlen - nicht unterschlagen: DIE AfD WILL DEN RUNDFUNKSTAATSVERTRAG mit sofortiger Wirkung wegen einseitigem Vertragsbruch KÜNDIGEN und die geleisteten GEZ-"Gebühren" mit Zins und Zinseszins zurück fordern... Meine Stimme hat sie allein dafür ;- ))

    Klaus Winkler
    Fast 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg gibt es meines Erachtens keine Legitimation mehr für eine Politik die gegen die Interessen des dt. Volkes gerichtet ist unter Verweis auf die damalige Schuld. Und daher ist auch der dt. Steuerzahler nicht verpflichtet sein Sozialsystem für die Welt zu öffnen. Gleichzeitig ist es genau so abzulehnen über eine Euro und EU Politik durch die Hintertür eine dt. Vormacht in Europa wieder anzustreben die mittelfristig die völlige wirtschaftliche Destabilisierung zur Folge hat. So ist das Erscheinen der AFD die diese Themen u.a. aufgreift mehr als überfällig auch im Bundestag.

    STEFFEN BARTELS
    vor allen dingen brauchen wir wahre volksvertreter, sprich: jemanden aus den unteren schichten!! der "SCHULZ" kommt als "MESSIAS" von brüssel nach berlin, vergeigt 3 landtagswahlen, überzeugt beim "DUETT" nur in einem punkt-aggressivität!! wie ticken die sozis eigentlich?? vor jahren hatte man das gefühl, sie stünden über der cdu, dann die kuschelige GROKO & jetzt der tiefe fall, das ER es nun richten muss/soll, aber nicht kann bzw. können wird!! merkel macht es zum 4.mal - davon bin ich fest überzeugt! bin arbeiter & gewiss kein cdu-wähler!! also kann man nur gespannt sein, was sich zur BTW(24.9.) für konstellationen bilden, nur um an der macht zu bleiben (etablierte parteien sind gemeint)! der "normale" wähler hat doch ehrlich gesagt, keinen vertreter mehr!! sind politiker erst einmal gewählt & haben den "duft der macht" genossen, vergessen sie ganz schnell wo sie mal herkamen - dann zählt nur noch "MONEY; KARRIERE & IM ALTER EIN GUTES AUSKOMMEN MIT DEM EINKOMMEN"! TRAURIG!

    Xaver Breitbach
    Merkel ist nicht nur im Osten dieses Landes verhasst ! fake-news Hoffmann vom Spiegel. Merkel, " die Kümmerin" ist auch im Westen, ja europaweit verhasst. Man kann auch einmal die internationale Presse lesen und deuten. Guten Tag

    Hermann Grande
    Woher die Unzufriedenheit? Wir wollten -syrische- -Kriegsflüchtlinge- aufnehmen, keine Männer unbekannter Herkunft. Breitbandausbau, Straßenausbau. Mehr Wohnraum, günstigere Mieten. Eine Politik für klassische Familien mit Kindern, kein Patchworkunsinn, keine Alleinerziehenden. Bankenkontrolle, Euro und Europareform. Was machen die Minister? Maas macht eine Männerfeindliche Politik. Leyen macht die Bundeswehr zur Ganztagskita. Die Mietpreisbremse ging nach hinten los. Unser Breitband ist schlechter als in Rumänien.

    Hans Zimmer
    GEZ-Empfänger Schönenborn: "Die Große Koalition hat eine Politik gemacht, die der Mehrheit des Landes sehr gut gefallen hat!" Fake-News vom GEZ-Empfänger.

    Hans Zimmer
    GEZ-Empfänger Schönenborn: "Das A in AfD steht ja für Alternative..." Vielen Dank, Herr GEZ-Empfänger. Da wär ich ja nie drauf gekommen. Millionengehalt + Millionenpension sind gerechtfertigt.

    Eric Elbinger
    Es ist schrecklich sich das Gerede dieser abgehobenen und völlig ahnungslosen Journalisten anzuhören! Die haben überhaupt keine Ahnung was der AfD-Wähler wirklich will und was ihn umtreibt! Wie kann man sich ins Fernsehen setzen und Menschen, die gegen die Kanzlerin protestieren, als asozial bezeichnen? Blenden diese Menschen völlig aus, was sich auf AfD-Veranstaltungen abspielt? Auch wird hier bejubelt, dass wir so wenige Arbeitslose haben wie noch nie haben. Es wird aber verschwiegen, dass sich die Zahl derjenigen verdoppelt hat, die von ihrer Arbeit nicht mehr leben können! Menschen die ihr Leben lang gearbeitet haben, werden mit Mini-Renten abgespeist und müssen mit ansehen, wie Hunderttausende ins Land strömen und ein Rundum-Sorglos-Paket, inklusive neuster Wohnungen, bekommen, von dem diese Menschen nur träumen können. Menschen, die niemals in Arbeit gebracht werden können und unsere Sozialsysteme zum Kollabieren bringen werden. Vorurteile? Sicher nicht!

    Prof. Dr. H. Liss
    Ich verstehe gar nicht, dass das hier nie gesagt wird: es gibt keine Konservativen mehr: Wehrpflicht weg, AKWs weg, Homoehe mit einem Handstreich eingeführt. Es geht hier nicht um Angst, es geht um Frust darüber, dass hier eine Frau im Durchmarsch das ganze Land umkrempelt ....wer wie ich (natürlich) nicht AFD wählen will, bleibt angesichts keiner wirklichen Alternativen zurück, alle sind für den Versorgungsstaat, alle sind irgendwie Mitte links und alle sind für Kitas umsonst. Wollen wir das wirklich so weitermachen?

    B.Tester
    Was wer die afd wählt wählt merkel.Ist merkel zur afd gewechselt.?Habe das gar nicht mitbekommem.Wer weckt mich aus dem mekel-Alptraum auf.Wer?

    Klaus Keller
    @Schuster, 17.09.2017, 13:58 Uhr: "Warum es jetzt auf einmal alles "Wirtschaftsflüchtlinge" sein sollen, hat noch niemand erklären können." // Ich will es versuchen. Flucht ist der Weg zu UN-Lager, dort erhalten sie Schutz. Dafür sollte das UNHCR natürlich genügend Geld haben. Die Weiterreise vom UNHCR auf andere Kontinente ist die "Suche nach einem besseren Leben", also banale wirtschaftliche Gründe weil das Leben im Lager recht trostlos sein kann, besonders wenn dem UNHCR das Geld ausgeht. Mit einem Bruchteil der Milliarden, die hier für eine in der Summe aussichtslose Integration verschwendet wird, und mit den Milliarden für die Schlepperindurstrie wäre dem UNHCR vor Ort schon sehr geholfen. Schauen Sie mal bei Wiki unter Kriegsflüchtlinge nach. Bei der Genfer Konvention über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten steht etwas über entmilitarisierte Zonen; Schutzzonen, die es auch in Syrien gibt. Schon ein Grenzübertritt ist nur bei unmittelbarer Gefahr vorgesehen.