Sonntag, 8. April 2018

Ein britischer Aktivist konfrontiert deutsche Journalisten auf Cottbus-Demo

Thema: Medien

Tommy Robinson zerlegt Systempresse phänomenal in Cottbus


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Am 13.03.2018 veröffentlicht



Brite konfrontiert Journalisten auf Cottbus-Demo:
„Warum bezeichnen Sie diese Leute als Rechtsextreme?”

Von Erik Rusch und Sonja Ozimek10. February 2018 Aktualisiert: 11. Februar 2018 12:21

„Die Leute haben genug. Ich glaube, wir werden bald Zeugen von etwas Großem werden”, sagt der britische Aktivist Tommy Robinson in einem Video von einer Cottbus-Demo.

Letzten Samstag war der Aktivist Tommy Robinson in Cottbus unterwegs. Es waren viele Menschen auf der Straße, die sich zu einer Demonstration versammelt hatten. Bei der Demo ging es um die Themen: Einwanderung, die Aufnahme von Flüchtlingen, Gewalttaten die von Migranten ausgeübt wurden und um die sogenannte Islamisierung Deutschlands.
Die Cottbusser trugen Banner mit Slogans wie: „Wenn die Regierung das Volk austauschen will, muss das Volk seine Regierung austauschen.“

Tommy Robinson – ein britischer Aktivist, der mit Pegida in Verbindung steht – war auch dabei. Er machte einige Interviews mit den Demonstranten und konfrontierte deutsche Mainstream-Journalisten. Er fragte sie: Warum sie besorgte Bürger als „Rechtsextreme“ bezeichnen würden.

Zu Beginn seines Youtube-Videos (siehe unten) kritisierte der Brite die Einwanderungspolitik der deutschen Regierung: „Merkel hat Millionen junger Moslems eingeladen aus Ländern, in denen es keine Frauenrechte gibt. Diese respektieren Frauen nicht!“ Danach interviewte er Demonstranten und Medienvertreter.

Stimmung in Deutschland hat sich geändert

Ein Protestteilnehmer erzählt Robinson, dass es mehrere Messer-Angriffe von jungen Migranten auf Deutsche gab. „Was aber vielleicht viel wichtiger ist, ist das die Stimmung in der Bevölkerung sich geändert hat. Es herrscht eine Stimmung voller Angst, man fühlt sich in der Öffentlichkeit unsicher und das ist kein lokales Problem hier in Cottbus, nein das ist ein Problem in ganz Deutschland,“ so der Demonstrant.

In dem Video sagte Robinson auch: er habe mit mehreren Frauen gesprochen. Sie hätten ihm erzählt, Angst zu haben nachts auf die Straße zu gehen. Vor der Kamera trauten sich die Frauen dies aber nicht zu wiederholen. Laut Robinson hätten sie „Angst vor Repressalien der Politik und der Polizei”.

Die Menschen in Cottbus erzählen ihm, sie hätten sogar Angst davor ihren Job zu verlieren, wenn sie die „falsche” Meinung äußerten.
Es ist nicht nur so, dass man seine Arbeit verlieren kann wenn man die und die Meinung hat, nein auch der Ehemann oder die Ehefrau oder das Umfeld kann dann Probleme bekommen“, erzählte ein Mann.
Ein Frau, die später auch als Rednerin auf der Demo zu sehen war, sagte: „Für die Medien sind wir Rassisten, der braune Sumpf von Deutschland.“

„Ich habe Angst um mein Leben!“

Robinson spricht sie auf den Mord an der 15-Jährigen in Kandel an. „Sie sind vor zwei Wochen zu einer Demo nach Kandel gefahren. Können sie uns sagen, was in Kandel passiert ist?” Die Demonstrantin berichtet von dem Mord an dem Mädchen. Die 15-Jährige wurde am helllichten Tag von einem Afghanen erstochen.

Dann fragt Robinson sie, wie sie sich als eine deutsche Frau fühle. Sie antwortet: „Ich habe Angst um mein Leben, um das Leben meiner Nichten, um unser aller Leben. Meiner Meinung nach hat jede Frau in Deutschland Angst. Keiner weiß was als nächstes passiert.“

Die Frau beklagte auch, dass die Medien die Demonstranten „Rassisten, der braune Sumpf von Deutschland” nennen würden. „Es ist unglaublich, unglaublich.“ Dann sagte sie noch: „Wir müssen in Ost und West zusammenkommen, denn so etwas passiert überall“.

„Diese Journalistin ist ein Nazi“

Plötzlich mischte sich eine Journalistin in das Gespräch ein. Nicht überall passierten solche Straftaten. „Nicht in Berlin”, meinte sie. Robinson wollte die Berliner Reporterin weiter interviewen, doch sie wandte sich ab. „Sie sind Journalistin aus Berlin? Lass uns reden!”, sagte der Aktivist.

„Nein ich will nicht reden!,“ antwortete die Journalisten. „Sie sind doch Journalistin! Sie sind doch Journalistin! Was ist denn mit ihnen los? Und sie wollen eine Journalistin sein? Sie sind eine Faschistin! Ja, sie sind eine Faschistin! Sie tolerieren nicht die Meinung anderer“, erwiderte Robinson scharf.

Die Journalistin zeigte sich empört und ging weg.

Tommy Robinson lachte:
Guckt Euch das an. Die Frau die ich interviewt habe hat mir erzählt, warum sie hier ist, dass sie Angst hat. Und die Journalistin hier… sie ist der Nazi.“
Die Mainstream-Medien seien die Feinde der Bürger Europas, meint Robinson – Gründer und ehemaliger Leiter der English Defence League (EDL), welche von verschiedenen Kritikern als „rechtspopulistisch bis rechtsextrem und islamfeindlich” eingestuft wird.

Aktivist zu Medien: „Ihr berichtet nicht die Wahrheit“

„Ihr Mainstream-Medien seid alle mit schuldig an dem, was in Europa passiert. Ihr berichtet nicht die Wahrheit und ihr bezeichnet diese Leute völlig unfair als Faschisten, Nazis und Rassisten“, so Robinson weiter.

Danach traf er auf eine ARD-Reporterin, die ihm bereitwillig Fragen beantworten wollte. Doch ihr Kollege schreitete ein. Es seien keine Fragen erlaubt. Robinson zeigte sich hartnäckig. Er fragte die Frau von ARD: „Wie würden Sie diese Leute hier bezeichnen? Würden Sie sagen sie sind rechtsextrem? War das ein Ja? Also, ich denke, das war ein Ja.”

Dann sagte er:
Gucken sie sich diese ältere Frau hier an, würden sie mir erklären, warum sie rechtsextrem sein soll?“
„Nein, die ist normal“, meinte die Journalistin. „So, die ist normal, was ist mit der da?“, fragte Robinson weiter. „Die ist auch normal“, so die Reporterin. „Aber Sie sagen, das hier ist eine rechtsextreme Demonstration“, hakte der Brite nach. „Das habe ich nicht gesagt, das haben Sie gesagt“, so die ARD-Journalistin. Danach wollte sie keine weiteren Fragen beantworten.

Robinson dreht sich noch einmal zu der ARD-Crew um: „Es wird der Tag kommen, an dem sich alle gegen Euch wenden werden, Freunde. Keiner traut Euch mehr.“

DW-Journalistin: „Teilnehmer sind keine Rechtsextremen, sie sind Rechte“

Eine Journalistin der „Deutschen Welle” erklärt dem Aktivisten: die Medien würden die Leute nicht als „rechtsextrem” aber als „Rechte” bezeichnen. Es seien AfD-Anhänger und wollten die Migrationspolitik stoppen.

Als sie bemerkte, dass Robinson das Gespräch aufzeichnete, verlangte die Reporterin von ihm es zu löschen.

Auch ein RTL-Reporter war dort – und auch er wollte nicht befragt werden. Ob und warum er die Demonstranten später in seinem Bericht als Rechtsextreme bezeichnen werde, wollte er nicht beantworten.

„Was ist los mit Euch, Leute?”, fragt Robinson lachend: „Ihr seid doch Journalisten!“

Zum Schluss sagte Tommy Robinson: „Die Wellen schlagen hoch in dieser Stadt. Die Wellen schlagen hoch in ganz Deutschland. Ich habe mit einigen Menschen gesprochen und die reden über den „arabischen Frühling”. Sie sagen es ist Zeit für einen „Deutschen Sommer“.

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

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